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<!--  (c) 2006 Microsoft Corporation  -->
<policyDefinitionResources xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" revision="1.0" schemaVersion="1.0" xmlns="http://schemas.microsoft.com/GroupPolicy/2006/07/PolicyDefinitions">
  <displayName>Anzeigenamen hier eingeben</displayName>
  <description>Beschreibung hier eingeben</description>
  <resources>
    <stringTable>
      <string id="DisableCMD">Zugriff auf Eingabeaufforderung verhindern</string>
      <string id="DisableCMD_Help">Mit dieser Richtlinieneinstellung wird verhindert, dass Benutzer die interaktive Eingabeaufforderung (Cmd.exe) ausführen.  Zusätzlich wird mit dieser Richtlinieneinstellung festgelegt, ob Batchdateien (CMD- und BAT-Dateien) auf dem Computer ausgeführt werden können.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und der Benutzer versucht, ein Befehlsfenster zu öffnen, wird eine Systemmeldung mit dem Hinweis angezeigt, dass die Aktion aufgrund einer Richtlinieneinstellung nicht ausgeführt werden kann.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer "Cmd.exe" und Batchdateien regulär ausführen.

Hinweis: Sie sollten das Ausführen von Batchdateien nicht deaktivieren, falls Batchdateiskripts zum Anmelden, Abmelden, Starten oder Herunterfahren des Computers oder für Benutzer verwendet werden, die Remotedesktopdienste nutzen.</string>
      <string id="DisableCMD_NO">Nein</string>
      <string id="DisableCMD_YES">Ja</string>
      <string id="DisableRegedit">Zugriff auf Programme zum Bearbeiten der Registrierung verhindern</string>
      <string id="DisableRegedit_Help">Deaktiviert den Windows-Registrierungs-Editor "Regedit.exe".

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren und der Benutzer versucht, "Regedit.exe" zu starten, wird eine Meldung mit dem Hinweis angezeigt, dass die Aktion aufgrund einer Richtlinieneinstellung nicht ausgeführt werden kann.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer "Regedit.exe" regulär ausführen.

Verwenden Sie die Richtlinieneinstellung "Nur zugelassene Windows-Anwendungen ausführen", um zu verhindern, dass Benutzer weitere Verwaltungstools verwenden.</string>
      <string id="DisableRegeditMode_UIAndSilent">Ja</string>
      <string id="DisableRegeditMode_UIonly">Nein</string>
  
   <string id="RestrictApps">Nur zugelassene Windows-Anwendungen ausführen</string>
      <string id="RestrictApps_Help">Schränkt die Windows-Programme ein, die Benutzer auf dem Computer ausführen dürfen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung aktivieren, können Benutzer nur Programme ausführen, die Sie der Liste zugelassener Anwendungen hinzufügen.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer alle Anwendungen ausführen.

Diese Richtlinieneinstellung verhindert nur, dass Benutzer Programme ausführen, die vom Datei-Explorer-Prozess gestartet werden.  Sie verhindert nicht, dass Benutzer Programme wie den Task-Manager ausführen, die vom Systemprozess oder von anderen Prozessen gestartet werden.  Wenn die Benutzer auf die Eingabeaufforderung ("Cmd.exe") zugreifen können, verhindert diese Richtlinieneinstellung nicht, dass die Benutzer Programme im Befehlsfenster ausführen, selbst wenn sie diese über den Datei-Explorer nicht starten dürfen.

Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt auch für nicht von Microsoft stammende Anwendungen, die über eine Windows 2000-Zertifizierung oder höher verfügen.
Hinweis: Klicken Sie auf "Anzeigen", um eine Liste zugelassener Anwendungen zu erstellen.  Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert" den Namen der ausführbaren Anwendungsdatei ein (z. B. "Winword.exe", "Poledit.exe", "Powerpnt.exe").</string>
      <string id="DisallowApps">Angegebene Windows-Anwendungen nicht ausführen</string>
      <string id="DisallowApps_Help">Verhindert, dass die in dieser Richtlinieneinstellung festgelegten Programme von Windows ausgeführt werden.

Durch Aktivieren dieser Richtlinieneinstellung können Benutzer keine Programme ausführen, die Sie der Liste der nicht zugelassenen Anwendungen hinzugefügt haben.

Wenn Sie diese Richtlinieneinstellung deaktivieren oder nicht konfigurieren, können Benutzer alle Programme ausführen.

Diese Richtlinieneinstellung verhindert nur, dass Benutzer Programme ausführen, die vom Datei-Explorer-Prozess gestartet werden. Sie verhindert nicht, dass Benutzer Programme wie den Task-Manager ausführen, die vom Systemprozess oder von anderen Prozessen gestartet werden.  Wenn die Benutzer auf die Eingabeaufforderung ("Cmd.exe") zugreifen können, verhindert diese Richtlinieneinstellung nicht, dass die Benutzer Programme im Befehlsfenster ausführen, selbst wenn sie diese über den Datei-Explorer nicht starten dürfen.

Hinweis: Diese Richtlinieneinstellung gilt auch für nicht von Microsoft stammende Anwendungen, die über eine Windows 2000-Zertifizierung oder höher verfügen.
Hinweis: Klicken Sie auf "Anzeigen", um eine Liste zugelassener Anwendungen zu erstellen.  Geben Sie im Dialogfeld "Inhalt anzeigen" in der Spalte "Wert" den Namen der ausführbaren Anwendungsdatei ein (z. B. "Winword.exe", "Poledit.exe", "Powerpnt.exe").</string>
  </stringTable>
    <presentationTable>
      <presentation id="DisableCMD">
        <dropdownList refId="DisableCMDScripts" noSort="true" defaultItem="1">Soll die Skriptverarbeitung der Eingabeaufforderung auch deaktiviert werden?</dropdownList>
      </presentation>
      <presentation id="DisableRegedit">
        <dropdownList refId="DisableRegeditMode" noSort="true" defaultItem="0">Ausführung von Regedit im Hintergrund deaktivieren?</dropdownList>
      </presentation>
	<presentation id="RestrictApps">
        <listBox refId="RestrictApps_RestrictAppsList">Liste zugelassener Anwendungen</listBox>
      </presentation>
      <presentation id="DisallowApps">
        <listBox refId="DisallowAppsList">Liste der nicht zugelassenen Anwendungen</listBox>
      </presentation>
    </presentationTable>
  </resources>
</policyDefinitionResources>
